Wir ernten, was wir ... bla bla bla - Meine Januar Ernte

Wer kennt ihn eigentlich nicht, diesen Spruch, der uns aufzeigen soll, etwas für unser Glück zu tun oder es selbst in der Hand zu haben.

Ich kann ihn nicht mehr hören, muss aber die Wahrheit in den Worten anerkennen.

Normalerweise mag ich den Januar nicht. Das liegt nicht nur am Wetter, sondern vor allem an dem vielen Unbekannten, das vor mir liegt. Ich mag es lieber kontrolliert und geplant. Aber in diesem Jahr begann alles ganz anders. Und in einem zufriedenen, ruhigen Moment klopfe ich mir zaghaft auf die Schulter.

Erste Arbeitswoche im neuen Jahr:

In dieser einen kurzen Woche hab ich mein Arbeitsjahr 2015 geplant und tatsächlich viel geerntet. Auf diese Ernte habe ich teilweise eineinhalb Jahre gewartet und sie regelmäßig gehegt und gepflegt. Das ist oft mit meiner Unfähigkeit zur Geduld kollidiert. Deshalb freut mich dieser Erfolg umso mehr. Dranbleiben lohnt sich.

Dann habe ich mich an einen Kunden getraut, der meinem Selbstbewusstsein alles abverlangte. Das ausführliche Lob gefolgt von einem weiteren Auftrag von diesem Kunden hat meine Motivation beflügelt.

Ohne Mut nix los.

Zweite Arbeitswoche im neuen Jahr:

Diese Woche war gefüllt mit Coaching- und Seminartagen. An zwei Tagen in dieser Woche habe ich zwei tolle Führungskräfte kennengelernt, die sich für ihre Mitarbeiter einsetzen und begeistern. An den Coaching-Tagen habe ich mit engagierten Verkäufern gearbeitet. Der Verkauf ist und bleibt mein Lieblingsthema, gerade weil die Menschen in dieser Branche so herrlich besonders sind.

Dritte und Vierte Arbeitswoche im neuen Jahr:

Neben Coaching und dem alltäglichen Büro-Wahnsinn freue ich mich auf meine Reise nach Leipzig zu einem neuen Kunden. Nach vielen Telefonaten und E-Mails kommt es jetzt zu einem persönlichen Treffen und einem Vortrag von mir. zum Thema Mediation. Die Aufregung und Vorfreude steigt. Diese positive Anspannung begleitet mich durch die Selbstständigkeit und bringt mich auf Hochtouren.

Ich wünsche euch ein aufregendes und zu gleich zufriedenes 2015.

Juliane Schaber

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