Wer kennt ihn eigentlich nicht, diesen Spruch, der uns aufzeigen soll, etwas für unser Glück zu tun oder es selbst in der Hand zu haben.

Ich kann ihn nicht mehr hören, muss aber die Wahrheit in den Worten anerkennen.

Normalerweise mag ich den Januar nicht. Das liegt nicht nur am Wetter, sondern vor allem an dem vielen Unbekannten, das vor mir liegt. Ich mag es lieber kontrolliert und geplant. Aber in diesem Jahr begann alles ganz anders. Und in einem zufriedenen, ruhigen Moment klopfe ich mir zaghaft auf die Schulter.

Bild fotolia: © creative soul | Resilienz – Stark im Stress*

„Mitten im Winter habe ich erfahren, dass es in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt.“

Albert Camus

Den heutigen Blog widme ich einem Buch, dass ich gerade gelesen habe. Es handelt um das im Moment sehr in Mode geratene Thema Resilienz.

Bild fotolia: © chalabala | Vorwort: Ich habe viel gelacht beim Schreiben dieses Blogs. Bitte nehmt mich nicht ganz so ernst und lest mit Schmunzeln die nachfolgenden Zeilen. Vielen Dank auch an meinen Vollzeit-Partner und Gemeinschaftsbüroliebling Dirk Schaber.

Prokrastination klingt nach einer Krankheit und ist vielleicht auch eine? Als ich das erste Mal davon hörte, dachte ich irgendwie an Hämorrhoiden. Die richtige Definition könnt ihr hier lesen:

Bild fotolia: © Picture-Factory | Ganz stolz veröffentliche ich heute mit Erlaubnis der Zeitschrift Branchenforum Zoo mein erstes Interview. Über Umwege hat mich die Journalistin Silke Becker gefunden und gebeten, ein paar Tipps zum Thema Konfliktgespräche zu geben.

Das waren spannende anderthalb Stunden Interview. Lest selbst...

Bild fotolia: © Orlando Bellini | Mit Erlaubnis der Zeitschrift Taspo veröffentliche ich heute mein Interview zum Thema Burn-Out. Ein spannendes Thema mit viel Raum für Diskussionen. Lest selbst...

Bild fotolia: © Katja Xenikis | Diesen Blog schreibe ich aus dem Zug nach Hannover mit jeder Menge Erwartungen und Vorfreude in meinem großen Koffer. Die letzten und die kommenden Tage waren und sind geprägt von dem heutigen Thema. Ich habe viel darüber nachgedacht, wie ich an mich gestellte Erwartungen erfüllen oder meine eigenen Erwartungen zurückschrauben kann. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich auch keine abschließende Antwort darauf habe. Nur Gedanken und Strategien, die für mich funktionieren.

In dieser Woche sind mir bei meinem Hund Bruno leider schlechte Gewohnheiten aufgefallen. Bruno hasst es Auto zu fahren und allein bleiben funktioniert gar nicht. Immer wenn er Auto fahren muss, regt er sich künstlich auf und quietsch vor sich hin. Er kann dann einfach nicht ruhig sitzen bleiben und seine Aufregung schaukelt sich immer weiter hoch. Daran bin natürlich in erster Linie ich schuld. Ich habe einfach noch nicht die passende Erziehungsmaßnahme gefunden, um dieses Verhalten abzustellen.

Meinen Kunden geht es manchmal ähnlich. Altbewährtes Verhalten lässt sich schwer ändern. Doch manchmal ist ein Umdenken notwendig. Immer dann, wenn altbewährtes nicht mehr funktioniert. Nur dazu benötigen wir im ersten Schritt die Erkenntnis und Ideen zur Veränderung. Wie ihr eure Kunden beim Umdenken unterstützen könnt, erkläre ich im heutigen Blog.

Mein Hund Bruno ist gerade der Rüpelphase entwachsen. Während der Rüpelphase ist er uns oft entwischt und wollte die weite Welt ohne uns erkunden. Unsere Kommandos hat er zwar gehört und bestimmt auch verstanden, nur leider oft genug ignoriert. Er empfand seinen aktuellen Weg als sehr viel spannender.

Auch in Verkaufsgesprächen passiert es häufig, dass während des Gesprächs der Kunde versucht auszubrechen. Das Autonomiebedürfnis überwiegt in diesem Moment und der Kunde möchte seine Ideen und Vorstellungen mitteilen.

Für mich als Verkäufer stellt sich dann die Frage, wie viel „Leine“ gebe ich dem Kunden, um ihn am Ende nicht zu verlieren. Oder versuche ich gar seine Bedürfnisse zu unterbinden und ihn sofort wieder einzufangen?

Bild fotolia: © Gina Sanders | Samstag und Sonntag Regen und Regen und Regen... Ich habe versucht das Beste daraus zu machen und gestern mit einer Freundin 4 Stunden Singstar geträllert. Jetzt bin ich ein bißchen heiser, aber immer noch im Träller-Modus. Und deshalb heute nicht viel eigener Text, sondern meine Lieder für ein verregnetes Wochenende.

Eine Woche hat mich das Büro und der Alltag wieder. Natürlich weiß man vorher, dass der Urlaub nicht ewig dauern kann, aber ich wünsche es mir immer wieder. Ich liebe meinen Job mit allen Höhen und Tiefen und trotzdem ist es wichtig, sich Freiräume zu schaffen und bewusst abzuschalten. Das macht und kann jeder anders. Für mich ist das beste Rezept: Weg - Sonne und Freunde.

Ich zehre fast ein ganzes Jahr von dieser Zeit. Die Vorfreude und wie jetzt gerade das Schwelgen in Erinnerungen. Deshalb wird der heutige Blog ein Urlaubsblog mit Anregungen und Bildern der schönen, sonnigen Tage.

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